DER VORNAME Komödie von Matthieu Delaporte & Alexandre Patellière

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Nominiert für den INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2014 und 2015

Übersetzung ins Deutsche: Georg Holzer
Regie: Ulrich Stark
Ausstattung: Marlies Frese

Mit Martin Lindow (GRIMME-Preisträger),
Anna-Maria Kuricova, Julia Hansen, Christian Kaiser, Benjamin Kernen

Eine umwerfende Komödie – zurzeit in Paris die beste Unterhaltung. Theater für jedermann! Die jüngere Generation wird über „Der Vorname“ genauso lachen wie wir. Solche Stücke locken das Publikum ins Theater.
Armelle Héliot über die Pariser Uraufführung im Le Figaro Théâtre

 

Inhalt 
Schon wieder gibt es einen Überraschungshit aus Paris! Die TV- und Film- Drehbuchprofis Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere überraschen in ihrem souverän geschriebenen Theaterdebüt dadurch, dass sie bereits die pointengenaue Tastatur der Wortgefechte beherrschen, die eine gute Boulevardkomödie ausmacht. Ein gemütlicher Abend soll es werden in der stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Frau Elisabeth. Außer Elisabeths Bruder Vincent und seiner schwangeren Partnerin Anna haben sie ihren besten Freund Claude eingeladen. Um für „Stimmung“ zu sorgen, enthüllt Vincent den Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Allgemeine Fassungslosigkeit!

Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind so nennen darf, führt dazu, dass unausgesprochene Konflikte ans Licht kommen und die Jugendfreunde wie Kampfhähne aufeinander losgehen. Die Contenance verlieren die Alphatiere völlig, als Elisabeths und Vincents Mutter in einer Weise ins Spiel kommt, die niemand erwartet hätte…

Plastische Charaktere, Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben die Handlung voran, die bei aller Komik auch die Abgründe der Figuren spürbar macht. Amüsante wie leichte Komödien schreiben, in der Alltagssituationen mit Charme und spitzzüngiger Ironie serviert werden – das kann niemand so gut wie die Franzosen. „Der Vorname“ – ein Fest für Schauspieler wie Zuschauer.

Der neueste Streich des „Der Vorname“-Erfolgsteams Lindow/Stark — Neil Simons Komödienklassiker „Der letzte der feurigen Liebhaber“ — geht in der Spielzeit 2016/17 mit Martin Lindow als Möchtegern-Liebhaber unter der Regie von Ulrich Stark auf Tournee.

 

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Stadthalle Walsrode

 

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Insbesondere durch die Theatergastspiele, die ebenfalls seit dem Jahr 1980 hier stattfinden, ist die Stadthalle überregional bekannt geworden.

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